Pflegeberatung

Seit dem 1. Januar 2009 gibt es den gesetzlichen Anspruch auf Pflegeberatung. Ziel der Pflegeberater/innen ist es, bei sozialen und pflegerischen Fragen zu unterstützen und Orientierung über angebotene Dienstleistungen zu bieten.

Pflegebedürftige können anstelle der häuslichen Pflegehilfe ein Pflegegeld beantragen. Der Anspruch setzt voraus, dass der Pflegebedürftige mit dem Pflegegeld dessen Umfang entsprechend die erforderliche Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung in geeigneter Weise selbst sicherstellt. Hierzu erfolgt ein zusätzlicher Beratungseinsatz.

  • Pflege erfolgt durch Angehörige
  • Pflegestufe I und II halbjährig einmal zur Beratung
  • Pflegestufe III vierteljährlich einmal zur Beratung